Informationen

Team

Hier findest du unser Team, dass dich rund um den Führerschein betreut!

Frank Mierig
Ausbildungsklassen:

A, B, BE, B96

Svenja Mierig
Ausbildungsklassen: 
B, BE
0172 24 74 576


Klaus Jozwiak
Ausbildungsklasse B

Fulya Aktas
Sekretärin
0211 30 11 749

Fahrzeuge

Hier kannst du unsere Ausbildungsfahrzeuge sehen!

Klasse B

Klasse B

Klasse A

Klasse A2

Klasse BE und Automatik

Allgemeines

 

Bitte klicken Sie auf einen der folgenden Links um nähere Informationen zu erhalten.

Führerscheinausbildung für alle Klassen
Typ Beschreibung Bemerkung
Krafträder (Zweiräder) A , A2, A1, AM siehe A
PKW B, BE, B96 siehe B
Führerschein ab 17

Aktuelle Studien belegen, dass viele Jugendlich zugeben, dass ihr Fahrverhalten oft durch Angst bestimmt ist und sie sich mehr Sicherheit wünschen. Sie haben gerne einen Beifahrer an ihrer Seite.
Nach bestandener Prüfung erhalten sie als Führerschein eine Prüfbescheinigung (anstelle eines Kartenführerscheins) auf der die Begleitpersonen eingetragen sind.
Damit dürfen sie in ganz Deutschland fahren sofern einer der eingetragenen Begleiter mitführt.
Ziel des begleitenden Fahrens ist es, sich im Beisein eines erfahrenen Begleiters, Fahrerfahrung anzueignen.

Ferienkurse

Im Ferienkurs wird der komplette theoretische Unterricht zu denen von uns angebotenen Terminen abgehalten.
Die praktische Ausbildung läuft hingegen im normalen Schulungsbetrieb, d.h. Fahrtermine werden nach Wunsch und Möglichkeit des Fahrschülers abgestimmt und vereinbart. Auch samstags!
einfach kommen und teilnehmen
Praxis ohne Stress beginnen
Übungsstunden – Begutachtung – Umschreibung von Fahrerlaubnissen
Schon lange selbst nicht mehr mit dem Auto oder dem Motorrad unterwegs gewesen?
Respekt oder Scheu vor großem Verkehrsaufkommen?
Ist Einparken wirklich nur “Männersache”?
Durch Auffrischung theoretischer Kenntnisse und in zwei, drei Übungsstunden kann alles schon ganz anders aussehen!
Gern geben wir auch Auskunft und sind behilflich bei der Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis, sowie bei Neuerwerb des Führerscheins.
Seminare
Aufbauseminar für Führerscheinbesitzer auf Probe (ASF)
Punkteabbauseminar (ASP)

ASF – Aufbauseminar für Fahranfänger §2a Abs.2 StVG

Am Aufbauseminar muss jeder teilnehmen, der in seiner Probezeit auffällig wurde und von der Fahrerlaubnisbehörde schriftlich aufgefordert ist. Das Schreiben ist bei der Anmeldung mit vorzulegen.
Wird der Aufforderung der Behörde nicht nachgekommen, bedeutet dies den Entzug der Fahrerlaubnis.
das Seminar erfolgt in 4 Sitzungen je 135 Minuten und einer Fahrprobe zwischen der ersten und zweiten Sitzung
die vollständige Teilnahme an allen Veranstaltungen ist notwendig, um am Ende die Teilnahmebescheinigung zu erhalten
bei einem Seminar müssen mindestens 6 und maximal 12 Teilnehmer anwesend sein
für die Fahrproben sind die für die Fahrausbildung zugelassenen Ausbildungsfahrzeuge zu benutzen

Punkteabbau im Fahreignungsseminar

Alle Informationen sind beim TÜV Rheinland zu erfragen.

Klasse A 

Beinhaltet A1,A2
direkter Erwerb
ab 20 Jahre – für Krafträder bei 2jährigem Vorbesitz der Klasse A2 (dann ist zum Aufstieg nur eine praktische, keine theoretische Prüfung erforderlich)
ab 21 Jahre – für dreirädrige Kfz mit mehr als 15 kW
ab 24 Jahre – für Krafträder bei Direkteinstieg
Keine Befristung der Besitzdauer
Krafträder (Zweiräder, auch mit Beiwagen) mit einem Hubraum von mehr als 50 cm3 oder mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h.
Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit symmetrisch angeordneten Rädern mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h und mit einer Motorleistung von über 15 kW oder einen Hubraum von über 50 ccm bei Verbrennungsmotoren.

Klasse A2 

Beinhaltet A1, AM
direkter Erwerb
ab 18 Jahre
Leichtkrafträder (auch mit Beiwagen) – Motorrad bis 35 kW Motorleistung und einem Verhältnis von Leistung/Leergewicht von maximal 0,2 kWkg. Seit 19. Januar 2013 dürfen Inhaber der bisherigen Klasse A beschränkt Leichtkrafträder der neuen Klasse A2 und nach Ablauf von 2 Jahren, Krafträder der Klasse A unbeschränkt fahren. Beim 2jährigen Vorbesitz der Klasse A1 ist nur eine praktische Prüfung erforderlich.

Klasse A1 

Beinhaltet AM
direkter Erwerb
ab 16 Jahre
Leichtkrafträder – Motorrad bis 125 ccm und nicht mehr als 11 kW Motorleistung und einem Verhältnis von Leistung/Leergewicht von maximal 0,1 kWkg. Die bisherige Begrenzung auf 80 km/h für 16- und 17-Jährige entfällt.
Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit symmetrisch angeordneten Rädern mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h und mit einer Motorleistung bis 15 kW oder einen Hubraum von über 50 ccm bei Verbrennungsmotoren.

Klasse AM 

direkter Erwerb ab 16 Jahre

Zweirädrige Krafträder (Mopeds) auch mit Beiwagen und Fahrräder mit Hilfsmotor durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h mit Elektromotor oder andere Verbrennungsmotoren mit einem Hubraum von max. 50 ccm oder bei Elektromotoren eine max. Nenndauerleistung von höchstens 4 kW.
Dreirädrige Kleinkrafträder (Trike) durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h und max. 50 ccm Hubraum bei Fremdzündungsmotoren bzw. bei anderen Verbrennungsmotoren eine max. Nutzleistung bis 4 kW oder bei Elektromotoren bis max. 4 kW Nenndauerleistung.

Klasse B (ab 18 Jahre, oder in begleitendem Fahren ab 17 Jahre) 

direkter Erwerb
Beinhaltet AM,L
ab 17 Jahre bei begleitetem Fahren
ab 18 Jahre
Keine Befristung der Besitzdauer
: Kraftfahrzeuge – ausgenommen Krafträder der Klassen AM, A, A1 und A2 – mit einer zulässigen Gesamtmasse bis max. 3.500 kg und zur Beförderung mit nicht mehr als acht Sitzplätzen, außer dem Führersitz (auch mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse bis. max. 750 kg oder mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 750 kg, sofern die zulässige Gesamtmasse der Kombination 3.500 kg nicht übersteigt).

Begleitendes Fahren ab 17 Jahre 

Zur Senkung des Unfallrisikos junger Fahranfänger wurde das Mindestalter für die Erteilung einer Fahrerlaubnis der Klassen B und BE auf 17 Jahre gesenkt. Anträge auf Erteilung einer Fahrerlaubnis der Klassen B und BE können somit schon ab 16 Jahren gestellt werden.
Bei bestandener Fahrerlaubnisprüfung wird eine Bescheinigung ausgestellt, die mit einer Einverständniserklärung für jede ausgewählte Begleitperson bei der Fahrerlaubnisbehörde / Bürgerbüro vorzulegen ist. Zu beachten ist:
Die begleitende Person muss das 30. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens fünf Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B sein
Die begleitende Person darf max. 3 Punkte im Verkehrszentralregister beim Kraftfahrt-Bundesamt eingetragen haben
Die Prüfbescheinigung ist nur in Deutschland gültig und muss stets mitgeführt werden
Mit Vollendung des 18. Lebensjahres entfüllt die Verpflichtung der Begleitung und es erfolgt die Zusendung des Kartenführerscheins

Klasse BE 

nur mit Klasse B
ab 18 Jahre
Keine Befristung der Besitzdauer
Kombinationen, die aus einem Zugfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger oder Sattelanhänger bestehen. Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers darf mehr als 750 kg, jedoch maximal 3.500 kg betragen. Die Fahrzeugkombination darf maximal 7.000 kg betragen.
Der Vorbesitz der Klasse B ist notwendig
es sind keine weiteren Klassen eingeschlossen
Da keine theoretische Ausbildung gefordert ist, muss auch keine Theoretische Prüfung abgelegt werden

Klasse B mit Schlüsselzahl 96 

nur mit Klasse B
keine eigene Fahrerlaubnisklasse
ab 17 Jahre bei begleitetem Fahren
ab 18 Jahre
Kombination der Klasse B Kraftfahrzeug mit Anhänger ( zulässiges Gesamtgewicht des Anhängers mehr als 750 kg) mit einer zulässigen Gesamtmasse zwischen 3.500 kg und 4.250 kg.

Die theoretische Ausbildung ist bei uns komplett im Grundbetrag der jeweiligen Klasse enthalten und kann beliebig oft wiederholt werden. Wir bieten 5Xwöchentlich theoretischen Unterricht auf Anfrage auch am Vormittag. Zeitgemäße Ausbildungsmittel sind, neben aktuellsten Computerprogrammen über anschauliche Modelle bis hin zu großwandiger Bildübertragung bei uns Standard.
Dem Fahrschüler wird so das Lernen erleichtert und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

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Dienstag, Mittwoch und Donnerstag
18:30-20:00 Uhr
auf Anfrage Freitag
10:00-11:30 Uhr

Vom sicheren und besonnenen Fahren profitieren alle. Oft muss man in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen von denen das eigene Wohl und das anderer Verkehrsteilnehmer und Passanten abhängt. Wir begleiten kompetent durch die gesamte Fahrausbildung, so dass jeder später in der Lage ist, als Fahrzeugführer/in sicher, verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll den Verkehrsalltag zu meistern.

Eine gute Ausbildung ist die sicherste Grundlage für das Bestehen der praktischen Führerscheinprüfung.
Praktische Fahrtermine werden individuell auf Wunsch des Fahrschülers abgestimmt.

Denn losfahren kann jeder, aber ankommen

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Die Gesamtzahl der Grundfahr- bzw. Übungsstunden variiert. Es ist keine gesetzliche Mindestanzahl vorgeschrieben.
In den Übungsstunden bzw. der Grundausbildung werden die Handhabung und Bedienung des Fahrzeugs, sowie Verhaltensregeln im Verkehr vermittelt.
Die Stundenanzahl hängt nicht zuletzt von der individuellen Begabung und Ausgeglichenheit, der eigenen Motivation und Mitarbeit des Fahrschülers ab. Auch das Alter kann eine Rolle spielen.

Besondere Ausbildungsfahrten (Sonderfahrten)
Der Gesetzgeben schreibt bei Ersterwerb eines Führerscheins der Klassen A (Motorrad) und B (Pkw) 12 besondere Ausbildungsfahrten vor.
Diese beinhalten:

Typ Beschreibung Dauer
Überlandfahrten (ÜL) Schulung auf Bundes- und Landstraßen 5 x 45 Minuten
Autobahnfahrten (AB) Schulung auf Autobahnen 4 x 45 Minuten
Nachtfahrten (NF) Schulung bei Dämmerung oder Dunkelheit 3 x 45 Minuten

Die praktische Führerscheinprüfung kann frühestens einen Monat vor Erreichen des gesetzlichen Mindestalters abgelegt werden und setzt die bestandene theoretische Prüfung der jeweiligen Klasse voraus. Der Führerschein wird jedoch erst mit Erreichen des Mindestalters ausgehändigt.

Am Tag der praktischen Prüfung sind mitzubringen:
Personalausweis / Reisepass
Nachweis über die Entrichtung der Prüfgebühr

Wie lange dauert die Probezeit?

Generell gilt, dass jeder, der den Führerschein erstmalig erworben hat, 2 Jahre lang in der Probezeit ist. Die Probezeit wird im Führerschein vermerkt. Nach Ablauf dieser Zeit ist die Fahrerlaubnis automatisch unbegrenzt gültig. Die Fahrerlaubnis-Klassen L, M und T sind von der Probezeit ausgenommen.

Warum bekommt man den Führerschein nur auf Probe?

Leider sind Fahrneulinge bzw. junge Fahrer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren besonders häufig in Unfälle verwickelt. Das Risiko, tödlich zu verunglücken, ist in dieser Altersgruppe 3 – 4 Mal so hoch wie bei allen anderen Altersgruppen. Deswegen sollen Fahranfänger veranlasst werden, besonders vorsichtig und vorschriftsmäßig zu fahren.

Was passiert, wenn man während der Probezeit gegen die Verkehrsregeln verstößt?

Je nach schwere des Vergehens wird unterschieden:
Verwarnungsgelder, z. B. für falsches Parken, ziehen keine weiteren Maßnahmen nach sich.
Begeht man aber in den zwei Jahren einen Verkehrsverstoß nach Kategorie A (schwere Verkehrsverstöße) oder zwei Verkehrsverstöße nach Kategorie B (weniger schwere Verkehrsverstöße), so ordnet die Behörde die Teilnahme an einem Aufbauseminar an, welches nur von Fahrlehrern mit besonderer Seminarerlaubnis durchgeführt werden darf. Die Probezeit verlängert sich dann von zwei auf vier Jahre. Bei Nicht-Teilnahme am Aufbauseminar wird die Fahrerlaubnis entzogen! Die Behörde kann in einzelnen Fällen auch die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung empfehlen, die nur von speziell ausgebildeten Psychologen durchgeführt werden darf.

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